Ikonographie der Seele

Jeder Grashalm

hat einen Engel, der sich über ihn beugt

und ihm zuflüstert:

"Wachse, wachse."

- Talmud, zit. Cameron, 1996-

Ikonographie der Seele - Seelenbilder

Ikonographie besteht aus zwei Basiswörtern: IKON, "griechisch: eicon", bedeutet Bild. 

"GRAPHIE - griechisch: graphein" und bedeutet beschreiben, schreiben, malen.

 

Alles was existiert hat eine Schwingung - so entsteht ein Bild oder ein Symbol. Wir nutzen diese Tatsache für die Wiederherstellung von urspürnglicher Harmonie - einem eigenen Gesund.Sein.

 

Positive Erfahrungen wie negative Erfahrungen erzeugen Informationen wie zum Beispiel auch energetische Bilder, die der Klient entweder selbst erkennt  oder gemeinsam mit dem Coach.

 

Diese Arbeitsweise heisst fachspezifisch: Katathym-imaginäre Therapie.

 

Verletztheit ist eine lebendige Erfahrung, die sich im Leben auswirkt und auch spürbare (lebendige) Veränderungen zur ursprünglichen, unbelasteten Situation braucht - vohrher & nachher. Das bietet zugleich die Chance zur Persönlichkeitsentwicklung, wenn die Auswirkungen neustrukturiert, integriert oder losgelassen werden.

 

 

 

Raus aus zu engen Begrenzungen - hinein in das eigene Leben oder ein weiteres Lebensfeld mit Freude und Achtsamkeit und Freiheit - eines der wichtigsten Ziele für hoch.sensible Menschen.

 

Viele Hoch.sensible sind natürlicherweise in der Lage, alle Informationen - Riechen, Sehen, Hören, Tasten, Sprechen, Denken - als Wahrnehmung zu innerlichen Bildern zusammen zubringen. In der Psychologie heisst dieser Prozess: katathym-imagnär, im Energetischen Bereich: Vision. Anders als Imagnintion, ist die Vision ein lebendiges Bild. Deshalb kann sich eine Vision auch verändern, je nachdem welche Erfahrungen und Entwicklungsschritte ein Mensch macht.

 

Das Gehirn ist wie in der Traditionellen Chinesischen Medizin ein Gouvaneur /Leitender; also sind die Ursprünge des Denkens und Urteilens die Motivationsgeber und auch die Motivationsbremsende. Die über die hormonellen Botenstoffe den Körper lenken. Umgekehrt sind die Organe, das was wir essen, wie wir uns bewegen, eben auch Mittler in Wohlbefinden oder der Abwesenheit.

 

Deshalb ist es für Hochsensible so wichtig neben der Tatsache sich immer wieder bewusst zu sein, dass sie hochsensibel sind, gute Atmospähren immer wieder für sich selbst schaffen müssen & können. Gutes Essen, Musik, die innere Bewegung und Berührung dann nach Aussen bringt.

Ob das Bergtouren sind oder die Kuh Emma im Stall, die zu Ruhe, meditativen Situationen oder einem Stille-Dialog führen, Bilder zu malen oder zu schreiben, ist fast egal. DU musst wissen wie du als Hochsensibler eben ein persönliches Gleichgewicht in dein Leben holst; wie DU Ruhe & Bewegung / Begegnung gestaltest, Nähe & Distanz, kreative pausen für innovative Fortschritte.

 

Und DU musst wissen, dass Hochsensibilität normal ist. DU alles andere als ein "Weichei/ Mimose" (negative Wertung)  bist, sondern mit DEINER Empfindsamkeit, genau das an Möglichkeiten hast, um Glücklich & Erfolgreich dein Leben zu gestalten.

 

Also nimm deine inneren Bilder wahr, wegweisend für Dich. Und bringe sie bei positivem Inhalt & Empfinden in dein Leben. So wirst du dann vom introvertierten Menschen zu einem extrovertierten Menschen, der seine Ziele und Wünsche umsetzt.